PM Im Vorfeld der letzten Vorstellung - Positive Bilanz der Festspiele     1
PM zur Premiere - Aufs richtige Pferd gesetzt   2
Ankündigung Premiere - Bühne frei für das  "Weisse Rössl am Nieplitz-Ufer"  3
TEXT ALLGEMEIN   Spargelstadt als Festpielstadt  4
ANKÜNDIGUNG I   Österreichischer Schmäh trifft Brandenburger Herzlichkeit   5
ANKÜNDIGUNG II Vorbereitungen auf die Beelitzer Festspiele laufen   6
DER WERDEGANG DES WEISSEN RÖSSL - ENTWICKLUNG VOM LUSTSPIEL ÜBER DIE OPERETTE ZU MEHREREN KINOFILMEN   7
EVA MARIA PIECKERT STEIGT BEI DEN FESTSPIELEN MIT EIN ... Rössl-Rige erweitert   8
KULISSENBAU I   Ein Hotel fürs Nieplitzufer   9
KULISSENBAU II Das "weisse Rössl" wird aufgebaut    10
PROBEN IN EBERSWALDE UND AUFBAU IN BEELITZ ... Ein "Pferd" auf Trab gebracht   11
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Text  ©  Stadt Beelitz  PDF   -  Pressestelle / Pressesprecher   Thomas Lähns                                                                                                                                                             Fenster schließen


 
PM IM VORFELD DER LETZTEN VORSTELLUNG

Postive Bilanz der Festspiele - Letzte Aufführung am Mittwoch



Der letzte Vorhang ist zwar noch nicht gefallen, dennoch kann die Stadt Beelitz schon jetzt eine positive Bilanz ihrer Festspiele ziehen. Bislang sind gut 2300 von insgesamt 2500 Karten für die Inszenierung des Singspiels „Im weissen Rössl“ verkauft worden, die bisherigen vier Veranstaltungen waren fast alle ausgebucht. Mit den Eintrittsgeldern sind insgesamt 81 000 Euro eingenommen worden. „Damit hat sich erwiesen, dass unser Finanzierungskonzept grundsolide kalkuliert gewesen ist“, erklärt Bürgermeister Bernhard Knuth. Von den Erlösen werden zwar noch Steuern, Tantiemen und die Gebühren für das Buchungssystem abgezogen. Dennoch ist absehbar, dass der bisher kalkulierte Zuschuss der Stadt in Höhe von 35 000 Euro reichen wird. Wie viel die Festspiele insgesamt gekostet haben, muss erst noch konkret bilanziert werden.



Noch erfreulicher als die Zahlen ist die Resonanz, welche die Beelitzer Festspiele hervorgerufen haben. Bereits im Vorfeld wurde landesweit über dieses Ereignis berichtet, hatte die Kleinstadt Beelitz, die plötzlich eigene Festspiele auf die Beine stellt, das öffentliche Interesse geweckt. Nach der Premiere am 4. August, zu der Persönlichkeiten wie der österreichische Botschafter oder Brandenburgs früherer Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD) erschienen waren, gab es dann viele dankbare und anerkennende Rückmeldungen. Die reißen auch nach den beiden Vorstellungen am vergangenen Wochenende nicht ab: „Wir besuchen viele Veranstaltungen der verschiedensten Arten und diese war mit Abstand eine der besten! Tolles Programm, tolle Atmosphäre, tolle Organisation“, schrieb uns zum Beispiel eine Besucherin über unser Internet-Portal beelitz.de. Am vergangenen Samstag war dann auch die bekannte Fernsehmoderatorin Inka Bause nach Beelitz gekommen, um sich das „weisse Rössl“ anzusehen.



Am Mittwoch, 14. August, heißt es dann Abschied nehmen: Ein letztes Mal wird unser Ensemble mit Dagmar Frederic, Peter Wieland und weiteren großartigen Schauspielern und erstklassigen Musikern die Festspielbühne betreten, um das Publikum mit mitreißenden Tanzeinlagen und unvergessenen Melodien, eingebettet in eine humorige Geschichte vom Lieben und Verschmähen, ins österreichische Salzkammergut der Kaiserzeit zu entführen. Restkarten gibt es an der Tageskasse, Beginn ist um 16 Uhr, Einlass um 14 Uhr.